Staatliche Realschule Peißenberg
Die 7. Klassen bildeten lange "Eisschlangen"

Die Realschule auf dem Glatteis

Geschrieben von: Markus Brennauer (mit KI-Unterstützung)
Zuletzt aktualisiert: 05. Dezember 2025

Auch in diesem Jahr tauschten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Bayern am Nikolaustag das Klassenzimmer gegen die Eishalle. Der traditionelle Eislauftag bot eine willkommene sportliche Abwechslung zum Schulalltag und sorgte für vorweihnachtliche Stimmung.

Um allen Schülerinnen und Schülern genügend Platz auf dem Eis zu bieten, war der Vormittag in drei Blöcke unterteilt. Den Anfang machten in der ersten und zweiten Schulstunde die „Kleinen“ der 5. und 6. Jahrgangsstufen, die sich mit viel Eifer auf die Kufen wagten. Nach einer kurzen Pause übernahmen in der dritten und vierten Stunde die 7. und 8. Klassen die Eisfläche. Hier wurden von den Schülerinnen und Schülern lange Schlangen gebildet. Teilweise bis zu 25 Schüler und Lehrer liefen Hand in Hand über die Eisfläche. Den sportlichen Abschluss bildeten schließlich in der fünften und sechsten Stunde die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen.

Für die passende Atmosphäre war bestens gesorgt: Eine gelungene Mischung aus stimmungsvoller Weihnachtsmusik und modernen Pop-Hits dröhnte aus den Lautsprechern und motivierte sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene zu schnellen Runden oder kunstvollen Figuren. Ein besonderes Highlight war zudem eine kleine Lasershow, die bunte Lichter über die Eisfläche tanzen ließ und die Halle in ein fast magisches Licht tauchte.

Insgesamt war der Nikolaus-Eislauftag wieder ein voller Erfolg, der nicht nur die sportliche Betätigung förderte, sondern auch die Klassengemeinschaft stärkte.

Ausflug der 8. Klassen Kläranlage Peißenberg

Geschrieben von: Philipp Wittmann
Zuletzt aktualisiert: 03. März 2026

Am Freitagmorgen starteten die 8. Klassen zu einem besonderen Unterrichtsgang: Um Punkt 8 Uhr machten wir uns bei eisigen -8 Grad, aber strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur Kläranlage in Peißenberg. Trotz der Kälte war die Stimmung ausgezeichnet – denn alle waren gespannt darauf, einmal zu sehen, wie unser Abwasser eigentlich gereinigt wird.

In der Kläranlage angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter freundlich begrüßt und durch das gesamte Gelände geführt. Geduldig erklärte er uns die unterschiedlichen Becken, Filter und Stationen, durch die das Abwasser fließt, bis es am Ende wieder sauber in die Ammer geleitet werden kann. Besonders beeindruckend war zu sehen, wie viele Schritte notwendig sind, um unser Wasser aufzubereiten – und welche Technik dahintersteckt.

Die wichtigste Botschaft des Tages wurde uns deutlich mitgegeben: Keine Medikamente, Essensreste oder Hygieneartikel über die Toilette entsorgen! Diese Stoffe richten erheblichen Schaden an, belasten die Anlagen und können das Wasser unnötig verunreinigen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Abwasser beginnt bei jedem Einzelnen zu Hause.

Am Ende des Besuchs waren sich alle einig: Wir können uns glücklich schätzen, jeden Tag ganz selbstverständlich sauberes Wasser zur Verfügung zu haben. Der Ausflug war nicht nur lehrreich, sondern machte uns bewusst, wie wertvoll und aufwendig Wasserversorgung wirklich ist.

Ein herzliches Dankeschön an die Kläranlage Peißenberg für die informative und engagierte Führung!

Ausflug zur Firma Roche in Penzberg

Geschrieben von: Thomas Kirschner
Zuletzt aktualisiert: 02. Dezember 2025

Am 28.10.2025 unternahmen wir, die 9c gemeinsam mit unserem Klassenleiter Herrn Kirschner und unserer Lehrerin Frau Greinwald einen Ausflug zur Firma Roche in Penzberg. Ziel des Besuchs war es, einen Einblick in die Arbeitswelt eines großen biotechnologischen Unternehmens zu gewinnen und verschiedene naturwissenschaftliche Berufsfelder kennenzulernen.

Bereits in der Woche zuvor hatten die Klassen 9a und 9b die Gelegenheit, Roche zu besuchen. Da sie uns schon von ihren Eindrücken berichtet hatten, waren wir besonders gespannt auf unseren eigenen Besuch.

Nach der Busfahrt wurden wir auf dem Werksgelände herzlich von Frau Stumpfecker, einer Mitarbeiterin der Firma Roche, empfangen. Sie begleitete uns den ganzen Vormittag über und führte uns zunächst über das weitläufige Gelände. Dabei erzählte sie uns unterwegs einige spannende Dinge, zum Beispiel, dass es bei Roche zwei große Bereiche gibt: Diagnostik, wo Tests und Analyseverfahren entwickelt werden, und Pharma, wo Medikamente erforscht und hergestellt werden. Außerdem erfuhren wir, dass der frühere Radprofi Lance Armstrong in seinen Dopingfällen ein Medikament von Roche verwendet hatte – eine Anekdote, die für einige Überraschung sorgte.

Im zweiten Teil des Vormittags gingen wir in eines der großen Gebäude, wo wir in einem Konferenzraum eine Präsentation über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Roche hörten. Wir erfuhren, welche verschiedenen Berufe es dort gibt – vom Biologielaboranten, Chemielaboranten bis hin zum Chemiekanten – und welche Voraussetzungen man für eine Ausbildung in diesen Bereichen mitbringen sollte.

Nach einer kurzen Pause durften wir im dritten und letzten Teil die Labore besichtigen. Mit Schutzbrillen ausgestattet, konnten wir Auszubildende in ihren weißen Kitteln bei der Arbeit beobachten und die modernen Geräte genauer unter die Lupe nehmen. Fragen hätten wir jederzeit stellen können, doch die vielen Eindrücke und Geräte überwältigten uns so sehr, dass kaum jemand davon Gebrauch machte.

Der Ausflug war sehr interessant und lehrreich. Wir bekamen einen spannenden Einblick in die Forschung und Produktion eines international führenden Unternehmens und konnten hautnah erleben, wie vielseitig die Arbeitswelt in der Biotechnologie ist.

Großartige Spendenaktion

Geschrieben von: Patricia Greinwald und Andrea Ammann
Zuletzt aktualisiert: 24. November 2025

Päckchenaktion des Sozialwesenzweigs

Wieder einmal hieß es bei uns an der Schule kurz vor dem Advent: Wir sammeln für den Verein Familien helfen Familien e. V. ! Unterstützung finden auch in diesem Jahr die Ärmsten der Armen im Südwesten Rumäniens.

Die Woche über standen dafür Schülerinnen und Schüler des Sozialwesenzweigs in der Aula bereit, um Spenden jeglicher Art entgegenzunehmen und in die eigens angeschafften Umzugskartons zu packen. Dass mitunter der Zusammenbau der Kartons zu Problemen führte, wollen wir nicht weiter ausführen J

Während Decken, Lebensmittel, Spielzeug, Straßenmalkreiden, Socken, Schals und Mützen mit Geschick verstaut wurden, konnten die schönen Schulrucksäcke einzeln transportiert werden. Schon vor dem eigentlichen Start der Aktion erreichte uns eine Spende aus Hohenpeißenberg: Frau Schuster hatte bewirkt, dass uns der Kindergartenförderverein von Hohenpeißenberg gesammeltes Spielzeug zukommen ließ. Vielen Dank dafür!

Am Freitag – wie immer bei grauenhaftem Wetter (kein Witz!) – schleppten 6c und 10c alle Pakete zu Beginn der 5. Stunde hinter die Sakristei von St. Barbara. Dort warteten bereits Frau Schwathe und Herr Schnitzer mit einem Kleinlaster. Wie durch ein Wunder und mit viel Geschick fanden alle Spenden ihren Platz in dem Gefährt. Schwer beeindruckt zeigten sich auch die Damen des Pfarrbüros, während sie die vielen Päckchen und Pakete zählten.

Dieses Lob wollen wir an dieser Stelle an alle weitergeben: Vielen Dank an alle hilfsbereiten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Freunde der Schule, Lehrkräfte, Sekretärinnen und unsere Schulleitung!

Außerdem freuen wir uns sehr über unsere willigen Helferinnen und Helfer: alle „Sozis“, die Klassen 10c und 6c – herzlichen Dank!

 

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