MINT-Mädelsabend
- Geschrieben von: Ursula Meisinger-Schmidt
Am 18. Februar 2025 trafen sich Schülerinnen und Lehrerinnen um 16 Uhr in der Schule um drei Stunden lang gemeinsam zu experimentieren und zu entdecken und hatten dabei jede Menge Spaß.
Die Schülerinnen konnten an Stationen in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Geografie, IT, Mathematik und Physik forschen.
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Im Fach Biologie wurde erforscht, wie ein Ei aufgebaut ist und welche Aufgaben die einzelnen Teile haben. |
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Im Fach Chemie wurden verschiedene Stoffe aus dem Haushalt mit einem Rotkohlindikator auf die Säuren- bzw. Baseneigenschaften untersucht. |
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Wie baue ich ein erdbebensicheres Haus? Um diese spannende Frage ging es im Fach Geografie. |
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Das richtige Programmieren, um zu einem Ziel zu gelangen, wurde im Fach IT erprobt. |
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Nach diesem Experiment, bei dem man zwei Schockoladenstücke verschwinden lassen konnte, ohne die Tafel zu verändern, waren sich die Mädchen einig: Mathe kann doch Spaß machen. |
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Wie kann man Luftballone ohne Klebstoff an die Wand kleben? Diese Aufgabe wurde im Fach Physik gelöst. |
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Bei so viel Input war auch eine Pause zum Energie tanken notwendig. Gemeinsam wurde Pizza gegessen und gespielt. |
Talking Hands - Integrative Kindertagesstätte in Nambia
- Geschrieben von: Barbara Grabinger
Am 13. März 2025 durften wir Frau Bitzl, die Vorsitzende des Vereins "Taking Hands" aus Hohenpeißenberg, an unserer Schule begrüßen. In einer inspirierenden Präsentation stellte sie allen siebten Klassen die wertvolle Arbeit des Vereins "Taking Hands" vor.
Der Verein setzt sich im Armenviertel von Omaruru, Namibia, dafür ein, behinderten und nicht behinderten Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Aktuell werden dort 120 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren im „Educational Centre“ betreut.
In der integrativen Kindertagesstätte erhalten die Kinder mit Behinderungen eine speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterstützung. Zudem bietet die Einrichtung eine liebevolle Atmosphäre, in der die jüngeren Kinder im Kindergarten betreut werden, während die älteren die Vorschule besuchen. Darüber hinaus haben die Schulkinder im Hort die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben zu erledigen, Wissenslücken zu schließen und gemeinsam zu spielen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit des Vereins ist die gesunde Ernährung der Kinder. Jedes Kind erhält eine ausgewogene Mahlzeit. Darüber hinaus lernen die Kinder, Verantwortung für ihre Umgebung zu übernehmen, indem sie aktiv bei der Sauberhaltung der Räumlichkeiten mithelfen, indem sie z. B. die Räume fegen oder die Toiletten putzen.
Frau Bitzl vermittelte in ihrem 45-minütigen Vortrag eindrucksvoll die Bedeutung und die positiven Auswirkungen der Vereinsarbeit. Besonders berührend war ein kurzes Video, in dem eine Schülerin ihr Zuhause und ihre Schule vorstellte. Dieses persönliche Erlebnis half unseren Schülern, einen tieferen Bezug auf die Lebenssituation der Kinder in Namibia herzustellen.
Unsere Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, Frau Bitzl zahlreiche Fragen zu stellen, was zu einem lebhaften Austausch führte.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Bitzl für den inspirierenden Vortrag und die wertvollen Einblicke in die Arbeit des Vereins!
Kreisentscheid im Vorlesen an der Realschule Peißenberg
- Geschrieben von: Martina Lengger
Nachdem jede Schule des Landkreises Weilheim-Schongau ihre besten Leserinnen und Leser der 6. Jahrgangsstufen nominiert hatte, trafen sich die Schulsieger am 27. Februar zum Kreisentscheid an der Realschule Peissenberg.
In der ersten Runde starteten die elf Teilnehmer mit einem Textausschnitt aus einer selbst gewählten Lektüre.
Die zweite Runde war noch anspruchsvoller, hier wurde aus einem unbekannten Buch vorgelesen.
Dies meisterte Carina Mayr von der Mittelschule Peiting besonders souverän, sodass sie am Ende als Siegerin hervorging und mit dem Buchpreis auch gleich die Einladung zum Regionalentscheid entgegennehmen konnte!
Dafür drücken wir alle Daumen!
Ein großes Lob an alle Vorleserinnen und Vorleser, ihr habt einen bleibenden Eindruck hinterlassen und es der Jury nicht leicht gemacht!
Martina Lengger, Realschule Peißenberg
Katrin Führer, Buchhandlung Peißenbuch
9 a gewinnt Wanderpokal - Lehrer triumphieren im 7-Meter-Schießen
- Geschrieben von: Markus Brennauer
Haben die Lehrer jetzt gewonnen? Ist das Sieben-Meter-Schießen zu Ende? Auf der Tribüne jubelten bereits die Schüler und selbst die Moderation verkündete lautstark, dass die Lehrer das Finale gegen die 10 c gewonnen hätten. Doch das stimmte nicht. Denn noch stand es Unentschieden. Die 10 c hatte gerade Siebenmeter Nummer sechs verschossen und Lehrer Florian Gros musste erst treffen, damit der Sieg der Lehrer auch wirklich Realität werden würde. Als dann Gros unbeirrt davon sicher verwandelte, stand der Sieg der Lehrer fest, die mit 6:5 nach Siebenmeterschießen gewonnen hatten.
In der regulären Spielzeit hatte zunächst Marcel Höllriegel die 10 c in Führung gebracht. Der wohl beste Spieler des Turniers ließ dem Torwart dem Lehrer, dem Hallenhausmeister Stefan Schmidt, keine Chance. Wenige Minuten vor Spielende erzielte dann Volker Süßenbach den Ausgleich für die Lehrer. Wie Herr Süßenbach später selbst sagte, war sein Einsatz kurz vor dem Torerfolg hart an der Grenze, den man auch hätte zurückpfeifen können. So kam es nach 15 Minuten zum Siebenmeterschießen, bei dem es nach drei Schützen immer noch Unentschieden stand, mit dem letztendlich glücklichen Ende für die Lehrer, die nach 2022 erneut gewinnen konnten.
Die überragende Mannschaft des Turniers war aber die Klasse 9 a, die sich sowohl gegen die 9 b und später im großen Finale gegen die 10 c souverän durchsetzen konnte. Somit gewann die reine Jungenklasse den Wanderpokal. Allerdings durften sie nicht das Spiel gegen die Lehrer bestreiten, da dieses traditionsgemäß dem Sieger der 10. Klassen vorbehalten bleibt. Zehntklasssieger 10 c hatte sich zuvor in ihrem Finale mit 2:0 gegen die 10 b durchgesetzt.
Ähnlich souverän wie die 9 a war die Leistung der Klasse 8 b. Sie hatte sich zunächst 3:0 gegen die 8 c durchgesetzt und war auch im großen Finale gegen die 7 a nicht zu schlagen, die ihrerseits das Finale nach einem spannenden Spiel und Siebenmeterschießen gegen die 7 b erreicht hatte.
An Dramatik kaum zu überbieten war das Finale der sechsten Klassen. Dort setzte sich die 6 b mit 5:4 nach Siebenmeterschießen durch. Dabei sah die 6 d lange Zeit als Sieger aus. Doch quasi mit der Schlusssirene erzielte die 6 b den Ausgleich in der regulären Spielzeit. Im großen Finale konnte sich dann die 6 b gegen die 5 a durchsetzen, die die 5 b zuvor souverän mit 5:1 besiegt hatte.
Vor dem Finale der 10 c gegen die Lehrer hatte es eine Tanzeinlage mit Sportlehrerin Stefanie Meier gegeben, bei der fast 300 Schülerinnen und Schüler mittanzten. Zu „Dancing Queen“ von ABBA hatten die Jungen und Mädchen sichtlich Spaß beim Tanzen. Für Essen und Trinken zeichnete sich wieder einmal die SMV unter der Leitung von Andrea Ammann verantwortlich.
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