Menschenbilder in der Kunst

Eine virtuelle Führung durch die Kunstmuseen Münchens mit Tanja Beuthien (Referentin des MusPad)

Am Dienstag, den 09.02.2021, besuchte eine Referentin vom MusPad uns im Deutschunterricht. Wir haben zuvor auf einem Padlet ein paar Bilder genannt, die wir gerne besprechen wollten. Es waren alle Bilder sehr interessant und schön.

"Menschenbilder in der Kunst" war das Thema und sie erzählte uns viel über die Entstehung der Bilder, die Gedanken der Künstler und die Zeit, in der die Bilder entstanden. Es gab viel verschieden Meinungen, was die Bilder ausdrücken sollen und was es für eine Geschichte haben könnte. Wir haben auch über die Maler der Bilder geredet. Wir durften überall mitmachen und sie hat viele Fragen gestellt, aber hat auch sehr viel erzählt. Zum Beispiel, wer das Bild malte oder was das Bild darstellt oder was das Bild bedeutet. Am Anfang der Stunde durften wir unsere Meinungen zu den verschiedenen Themen äußern. Ich fand es sehr interessant und es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Die verschiedenen Rubriken waren: Porträts, Abstraktion, Inszenierung, Mode und Mehr, Lebensräume und Grenzsituationen.

Mir hat am besten gefallen: Bei der Rubrik Abstraktion Alexej von Jawlenskys Gesicht und bei Inszenierung auch das erste Bild: Die Madame Pompadour. Madame Pompadour war die Geliebte des französischen Kaisers. Sie konnte lesen und schreiben, daraus konnten wir erkennen, dass sie schlau war. Auch haben wir die Interessen der gemalten Personen herausfinden können. Durch den Hintergrund z.B. bei Madam Pompadour waren im Hintergrund Bücher, viele Zeichnungen und eine Feder zum Schreiben und Rosen am Boden als Zeichen, dass sie geliebt wurde. Ein Selbstporträt von Albrecht Dürer war auch dabei. Viele Fragen haben auch interessante Ideen zum Vorschein gebracht. Mich aber hat fasziniert, dass es so viele interessierte Schüler und Schülerinnen gab und dass sie viel über diese Bilder wussten. Wir bedanken uns im Namen der Klasse bei Frau Tanja Beuthin für ihre Zeit und beim museumspädagogischen Zentrum.

von Selma Acigöz und Bonnie Strauß 6b